Fall Kalweit: Polizei hofft weiterhin auf Hinweise

Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Mord an der 38 Jahre alten Gertrud Kalweit in Amberg hat die Polizei noch nicht aufgegeben und versucht weiterhin, das Verbrechen zu lösen. Am Dienstag baten die Ermittler erneut um Hinweise aus der Bevölkerung. Neue Erkenntnisse zu dem Fall gebe es aber nicht, sagte ein Sprecher.
| dpa
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Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
Amberg

Das Opfer ist in der Nacht zum 21. März 1980 sexuell missbraucht und getötet worden. Der Polizei zufolge starb die Frau an Schlag- und Stichverletzungen. Ein Passant fand die Tote am frühen Morgen in einem Gebüsch im Stadtgraben am Kurfürstenring.

Die Polizei bittet darum, dass alle Wahrnehmungen - "auch solche vom Hörensagen oder wenn sie noch so unwichtig erscheinen mögen" - mitgeteilt werden. Ansprechpartner ist die Kriminalpolizeiinspektion Amberg, Telefon +49 9621 8900. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, ist eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesprochen.

© dpa-infocom, dpa:210831-99-37999/2

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