Ein Jahr Landarztprämie: Rund 140 Niederlassungen gefördert

| dpa
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München

Im ersten Jahr der Landarztprämie sind im Freistaat 143 Niederlassungen und Filialbildungen von Ärzten in kleineren Gemeinden gefördert worden. Es handle sich um 79 Haus- und 64 Fachärzte, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag in München.

Die Prämie war Anfang 2021 eingeführt worden. Unter anderem Haus- und Fachärzte werden mit bis zu 60.000 Euro unterstützt, wenn sie sich in Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern niederlassen, in der es nicht mehr als eine gewisse Anzahl von Ärzten gibt. Bei Kinder- und Jugendpsychiatern liegt die Grenze bei 40.000 Einwohnern.

Die Prämie soll die medizinische Versorgung in Bayern auch auf dem Land sicherstellen. "Wenn wir hier nicht vorausschauend handeln, stehen wir im ländlichen Raum künftig vor einer großen Herausforderung", sagte Holetschek. Unterstützt werden auch Medizinstudierende, die sich im Rahmen der Landarztquote dazu verpflichten, sich später in Bedarfsgebieten niederzulassen.

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