Corona sorgt für konfessionsgemischten Religionsunterricht

| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Empfehlungen
München

Um die Vermischung von Klassen in der Corona-Pandemie zu verhindern, wird an den bayerischen Schulen ein konfessionell gemischter Religionsunterricht ermöglicht. Das Kultusministerium sieht - je nach Gegebenheiten vor Ort - vier verschiedene Modelle vor. Im weitreichendsten werden Schülerinnen und Schüler, die sonst in den evangelischen oder katholischen Religionsunterricht gehen, gemeinsam mit Ethik-Schülern unterrichtet. Die jeweiligen Lehrer sollen dabei "weltanschaulich sensibel" unterrichten und sich etwa alle sechs Wochen abwechseln, wie aus dem Schreiben des Kultusministeriums an die Schulen hervorgeht. Zuvor hatte der "Münchner Merkur" darüber berichtet.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Empfehlungen