Chef im Ausland: Angestellter haut mit Firmengeldern ab

Das coronabedingte Rückreise-Verbot seines Chefs hat ein ehemaliger Angestellter eines Münchner Unternehmens ausgenutzt, um mit Firmengeldern zu türmen. Den sechsstelligen Betrag fand die Polizei nun laut Bericht vom Dienstag in der neuen Wohnung des Mannes in Rheinland-Pfalz.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Empfehlungen
Ein Blaulicht der Polizei leuchtet auf.
Ein Blaulicht der Polizei leuchtet auf. © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
München

An das Bargeld war der 63 Jahre alte Mann demnach gekommen, weil der Firmeninhaber zwischen Ende März und Anfang Juni wegen der Reisebeschränkungen im Ausland festsaß. Seinen damaligen Mitarbeiter habe er gebeten, die Firmengelder von einem Konto abzuheben und in einem Tresor zu verwahren. Der Polizei zufolge kündigte der Mann aber stattdessen und zog aus seiner Wohnung im Landkreis Starnberg aus. Am Montag fanden Ermittler dann das in der neuen Wohnung versteckte Bargeld. Der 63-Jährige wurde wegen Unterschlagung angezeigt.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Empfehlungen