Bischöfe rufen zum Impfen auf: Verpflichtung aus Solidarität

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) hat die Gläubigen "mit Nachdruck" zum Impfen aufgerufen. "Impfen ist in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe", erklärte der Rat, der am Montag in Würzburg zusammengekommen war. "Aus ethischer Sicht ist es eine moralische Pflicht. Wir müssen uns und andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel."
| dpa
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Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze.
Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration
Würzburg

Die Inzidenzzahlen, Neuinfektionen und Todesfälle erreichten erschreckende Ausmaße. "Wir machen uns den Appell von Papst Franziskus zu eigen, der am Weltgesundheitstag betont hat: "Wir alle sind aufgerufen, die Pandemie zu bekämpfen. In diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar. Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen.""

Die Bischöfe appellierten auch an die Menschen, die nötigen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Alle müssten sich dafür einsetzen, Freiheiten im alltäglichen Leben zurückzuerlangen.

© dpa-infocom, dpa:211122-99-101447/2

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