Bayerns Bürgermeister: Kinderbetreuung häufigste Sorge

Immer mehr Menschen in Bayern wenden sich in der Corona-Krise wegen Problemen bei der Kinderbetreuung an ihre Rathäuser. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Magazins "Kommunal" ergab, zählt das Thema bei 80 Prozent der befragten Bürgermeister zu den häufigsten Anliegen der Bürger.
| dpa
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Gummistiefel liegen im Aufenthaltsraum einer Kita.
Gummistiefel liegen im Aufenthaltsraum einer Kita. © Sina Schuldt/dpa/Archivbild
München

Ein Problem stellt 27 Prozent der knapp 400 befragten Rathauschefs zufolge die Nachverfolgung von Kontakten und Infektionsketten dar. Nur jede siebte Gemeinde habe dafür genug Personal. In ihrer Arbeit sahen sich 12 Prozent häufig mit Coronavirus-Leugnern konfrontiert.

Unzufriedenheit herrscht über die Informationspolitik: 41 Prozent der Bürgermeister fühlen sich nicht ausreichend von Bund und Ländern informiert.

Forsa hat die Umfrage in der Zeit vom 8. bis 19. Januar 2021 bundesweit durchgeführt. 1856 Bürgermeister in Deutschland haben sich daran beteiligt, in Bayern waren es knapp 400.

© dpa-infocom, dpa:210131-99-241594/2

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