Ausflugsregionen appellieren an Vernunft der Besucher

Die besonders beliebten Ausflugsregionen im Freistaat wappnen sich mit Blick auf den Feiertag und das anstehende Wochenende für den Fall eines weiteren Besucheransturms. Die Polizeipräsidien Oberbayern Süd, Niederbayern und Schwaben Süd/West kündigten am Dienstag verstärkte Kontrollen an. Im Nationalpark Bayerischer Wald achten auch die Ranger auf die Einhaltung der Regeln.
| dpa
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"Nationalpark Bayerischer Wald" steht auf einem Schild im Nationalpark.
"Nationalpark Bayerischer Wald" steht auf einem Schild im Nationalpark. © Armin Weigel/dpa/Symbolbild
München

"Wo viele Besucher hinfahren, werden wir auch sein", sagte ein Sprecher der Polizei in Rosenheim. Als Beispiele nannte er Garmisch-Partenkirchen sowie Eibsee, Spitzingsee und Walchensee.

Der Bürgermeister von Schliersee, Franz Schnitzenbaumer (CSU), sagte dem "Münchner Merkur", eine von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) vorgeschlagene Einschränkung des Bewegungsradius' auf 15 Kilometer rund um den Wohnort "wäre wirklich angebracht, wenn man sieht, was hier los ist".

Eine Sprecherin des Tourismusamtes in Grafenau im Bayerischen Wald sagte, es gebe zahlreiche geräumte Winterwanderwege in der Region, die gut genutzt werden könnten. "Es müssen nicht immer unsere Hausberge Lusen, Rachel und Dreisessel sein."

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