Trempler und Kauflustige regieren die City

 Kunst oder Krempel? Die Nürnberger Altstadt ist am Wochenende ganz in der Hand der Profi- und Laienhändler    
| M. Pfefferer
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Antike Waren und kuriose Herzensstücke: Heinrich Eder bietet seine Wächter aus dem Jahre 1750 zum Verkauf an.
Berny Meyer Antike Waren und kuriose Herzensstücke: Heinrich Eder bietet seine Wächter aus dem Jahre 1750 zum Verkauf an.

NÜRNBERG Kunst oder Krempel? Schund oder Liebhaberstück? Diese Frage wird sich dem einen oder anderen heute stellen, wenn er am Wochenende durch die Nürnberger Innenstadt flaniert. Denn seit Freitag wird in der City wieder getrempelt. Profi- und Laienhändler bieten noch am Samstag (14. Mai) von 7 bis 18 Uhr ihre Dachbodenschätze, antiken Waren und kuriosen Herzensstücke zum Verkauf an – so wie Heinrich Eder mit seinen Wächtern aus dem Jahre 1750.

Das Zentrum des Trempelmarkts ist der Hauptmarkt. Doch auch in den benachbarten Straßen zwischen Rathaus und Lorenzkirche werden Kauflustige auf einem der größten Innenstadtmärkte Deutschlands fündig. Auch in diesem Jahr dürfte der Trempelmarkt wieder zwischen 80.000 und 120.000 Schaulustige anziehen.

 

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