Aiwanger: Freie Wähler im Bundestag "die letzte Rettung"

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger will bei der Bundestagswahl im Herbst mit dem Ruf nach einer "Koalition der Mitte", dem Versprechen pragmatischer Politik und Warnungen vor einer Grün-geführten Bundesregierung punkten. "Wir Freien Wähler müssen nach Berlin", sagte Aiwanger am Samstag auf einer Landesversammlung der Freien Wähler in Unterhaching bei München. "Das ist die letzte Rettung, sonst geht's in den Graben rein mit dieser Politik."
| dpa
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Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sitzt auf der Landesversammlung der Partei zur Aufstellung der Liste für die Bundestagswahl im Alpenbauer Sportpark auf der Tribüne.
Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sitzt auf der Landesversammlung der Partei zur Aufstellung der Liste für die Bundestagswahl im Alpenbauer Sportpark auf der Tribüne. © Matthias Balk/dpa
Unterhaching

Aiwanger, der Spitzenkandidat auf der bayerischen Landesliste werden will, hofft angesichts von drei Prozent in bundesweiten Umfragen auf den erstmaligen Einzug der Freien Wähler in den Bundestag - und dann gleich auf eine Regierungsbeteiligung unter Unions-Führung. Dabei attackierte er insbesondere die Grünen und deren Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. "Wir Freien Wähler wollen verhindern, dass Frau Baerbock Bundeskanzlerin wird", sagte Aiwanger. "Wir brauchen eine Koalition der Mitte." Und da wären die Freien Wähler gerne mit dabei.

© dpa-infocom, dpa:210522-99-701242/2

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