Aigner: "Bayern trauriger Vorreiter bei Badetoten"

Beim Besuch einer Übung der Wasserwacht auf dem Chiemsee hat sich Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) besorgt über die vielen Badeunfälle und hohen Einsatzzahlen geäußert. "Bayern ist in diesem Jahr leider trauriger Vorreiter bei den Badetoten", sagte sie am Samstag in Chieming. Die ehrenamtlichen Rettungsdienste seien dieses Jahr sehr gefordert.
| dpa
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Ilse Aigner (CSU) spricht.
Ilse Aigner (CSU) spricht. © Matthias Balk/dpa/Archivbild
Chieming

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hatte vergangene Woche auf die wegen Corona-Vorgaben lange geschlossenen Schwimmbäder verwiesen: "Ein kompletter Schuljahrgang hat das sichere Schwimmen nicht lernen können."

Laut DLRG ertranken bis 21. Juli bundesweit mindestens 184 Menschen, darunter mindestens 24 Kinder. In Bayern gab es bis dahin 29 Badetote, in Baden-Württemberg 23, in Mecklenburg-Vorpommern 21.

© dpa-infocom, dpa:210814-99-840302/2

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