25 Bahnstationen sollen dieses Jahr barrierefrei werden

An rund 25 Bahnstationen soll in diesem Jahr der barrierefreie Ausbau mit Unterstützung des Freistaats vorangetrieben werden. Als Beispiele nannte Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) den Würzburger Hauptbahnhof, die Bahnhöfe in Pleinfeld und Gersthofen oder die S-Bahnstation in Feldkirchen. Zudem sollten neue Planungen starten, etwa für den Bahnhof Tegernsee, teilte Schreyer am Sonntag in München mit. Bayern unterstütze den barrierefreien Ausbau mit 33 Millionen Euro. Aber auch der Bund müsse weiter seinen Teil beitragen, da er in erster Linie für den Aus- und Neubau von Bahnstationen verantwortlich sei, so die Ministerin.
| dpa
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Ein Mann sitzt mit seinem Elektro-Rollstuhl an einer S-Bahn-Station.
Ein Mann sitzt mit seinem Elektro-Rollstuhl an einer S-Bahn-Station. © Marijan Murat/dpa/Symbolbild
München

Von 1066 Bahnhöfen und Haltepunkten im bayerischen Bahnnetz werden laut Ministerium derzeit 468 als komplett barrierefrei eingestuft. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können hier leichter ein- und aussteigen, ebenso Leute mit Kinderwägen, Fahrrädern oder schwerem Gepäck. 2020 sind nach Auskunft des Ministeriums 17 solcher Einstiegsmöglichkeiten entstanden, etwa in Garmisch-Partenkirchen, Straubing, Lindau-Reutin oder Coburg-Beiersdorf.

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