Zurückgezogenes Lübcke-Geständnis: Tat lange erwogen?

Der Tatverdächtige im Mordfall Lübcke soll laut einem Medienbericht in seinem inzwischen zurückgezogenen Geständnis angegeben haben, die Tat schon seit Jahren erwogen zu haben. Mindestens zwei Mal, 2017 und 2018, sei Stephan E.
| dpa
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Berlin - Der Tatverdächtige im Mordfall Lübcke soll laut einem Medienbericht in seinem inzwischen zurückgezogenen Geständnis angegeben haben, die Tat schon seit Jahren erwogen zu haben. Mindestens zwei Mal, 2017 und 2018, sei Stephan E. demnach zum Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gefahren, mit der Waffe in der Tasche, berichten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR online. Hinterher sei er der zurückgezogenen Schilderung zufolge froh gewesen, die Tat nicht ausgeführt zu haben. Als er Lübcke schließlich am 2. Juni doch ermordet habe, sei dies wortlos geschehen.

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