Zähe Verhandlung beim Klimagipfel

Mühsames Feilschen und offene Wut: Bei der Weltklimakonferenz sind auch einen Tag nach dem geplanten Ende die Gräben zwischen den verhandelnden Staaten tief. Neue Textentwürfe provozierten in Madrid einen Aufschrei bei Umweltschützern und Entwicklungshelfern.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Madrid - Mühsames Feilschen und offene Wut: Bei der Weltklimakonferenz sind auch einen Tag nach dem geplanten Ende die Gräben zwischen den verhandelnden Staaten tief. Neue Textentwürfe provozierten in Madrid einen Aufschrei bei Umweltschützern und Entwicklungshelfern. Auch viele der knapp 200 Länder, darunter Deutschland, lehnten die Kompromissvorschläge ab. So fehlte im Entwurf für die Abschlusserklärung etwa eine nachdrückliche Aufforderung, im Jahr 2020 die Ziele beim Einsparen von Treibhausgasen zu erhöhen.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren