Verteidigungsetat: Deutschland bekräftigt Zwei-Prozent-Ziel

Die Bundesregierung hat sich im Oktober gegenüber der Nato erneut zu einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes bekannt. "Deutschland bleibt einer Steigerung hin zur Richtschnur von zwei Prozent weiterhin verpflichtet, wie in Wales vereinbart", heißt es in einem internen Nato-Dokument, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag.
| dpa
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Berlin - Die Bundesregierung hat sich im Oktober gegenüber der Nato erneut zu einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes bekannt. "Deutschland bleibt einer Steigerung hin zur Richtschnur von zwei Prozent weiterhin verpflichtet, wie in Wales vereinbart", heißt es in einem internen Nato-Dokument, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Es fasst die Meldung geplanter Ausgaben aus Deutschland zusammen. Deutschland habe in allen Bereichen Fortschritte gemacht. Nach einem Bericht des "Spiegel" sorgen die Verteidigungsausgaben erneut für Ärger im Bund.

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