Ursachenforschung nach Flugzeugabsturz im Iran

Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine im Iran mit mehr als 170 Toten geht die Suche nach der Ursache weiter. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind Spezialisten aus Kiew auf dem Weg zur Absturzstelle.
| dpa
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Teheran - Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine im Iran mit mehr als 170 Toten geht die Suche nach der Ursache weiter. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind Spezialisten aus Kiew auf dem Weg zur Absturzstelle. Sie sollen bei der Suche und Identifizierung von Passagieren der Boeing 737 helfen und die Leichen der Ukrainer nach Kiew bringen. Auf seine Anweisung hin hatte die ukrainische Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Die Maschine von Ukraine International Airlines stürzte gestern kurz nach dem Abflug in Teheran auf ein offenes Feld.

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