Tschechische Feuerwehr verteidigt Vorgehen nach Brand

Nach der Brandkatastrophe in einem Behindertenheim im Erzgebirge hat die tschechische Feuerwehr ihr Vorgehen verteidigt. "Wir haben die deutsche Feuerwehr nicht um Amtshilfe ersucht, weil wir die Situation mit eigenen Kräften unter Kontrolle hatten", sagte ein Sprecher der dpa.
| dpa
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Prag - Nach der Brandkatastrophe in einem Behindertenheim im Erzgebirge hat die tschechische Feuerwehr ihr Vorgehen verteidigt. "Wir haben die deutsche Feuerwehr nicht um Amtshilfe ersucht, weil wir die Situation mit eigenen Kräften unter Kontrolle hatten", sagte ein Sprecher der dpa. Bei dem Brand in Vejprty waren am Sonntag acht Menschen gestorben. Die Stadt grenzt unmittelbar an die sächsische Gemeinde Bärenstein. Einer der Verletzten befindet sich weiter im kritischen Zustand im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei und Experten der Feuerwehr ermitteln derzeit noch zur Brandursache.

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