Trump-Regierung erlässt Gewissensklausel für Abtreibungen

US-Präsident Donald Trump will die Rechte von Ärzten und anderen Gesundheitsmitarbeitern stärken, die aus Glaubensgründen keine Abtreibungen oder andere Eingriffe durchführen wollen. Es gehe um den "Schutz der Gewissensrechte", sagte Trump.
| dpa
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Washington - US-Präsident Donald Trump will die Rechte von Ärzten und anderen Gesundheitsmitarbeitern stärken, die aus Glaubensgründen keine Abtreibungen oder andere Eingriffe durchführen wollen. Es gehe um den "Schutz der Gewissensrechte", sagte Trump. Das Gesundheitsministerium erließ eine Gewissensklausel. Demnach müssen etwa Krankenhäuser, die Geld aus Bundesprogrammen bekommen, nachweisen, dass sie sich an Regeln halten, mit denen religiösen Rechte geschützt werden sollen. Bürgerrechtsorganisationen sehen in der Klausel einen Angriff auf die Rechte von Patienten.

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