Strahlenschutz-Amt: Deutsche kennen Strahlungsrisiken nicht

Handy, Kernkraft oder Radon: Viele Deutsche wissen nicht, was die wichtigsten Quellen für Strahlung im Alltag sind und was für sie gefährlich sein könnte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesamt für Strahlenschutz heute in Berlin veröffentlicht.
| dpa
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Berlin - Handy, Kernkraft oder Radon: Viele Deutsche wissen nicht, was die wichtigsten Quellen für Strahlung im Alltag sind und was für sie gefährlich sein könnte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesamt für Strahlenschutz heute in Berlin veröffentlicht. Mehr als jeder zweite macht sich Sorgen um Strahlung von Mobilfunk-Masten, fast ebensoviele über Handys und Tablets. Dagegen machen sich nur knapp 23 Prozent Sorgen über Radon in der Umwelt - obwohl es die größte Quelle für Strahlenbelastung ist und nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.

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