Spahn will bessere Patienten-Steuerung bei Notfällen

Zur Entlastung überfüllter Rettungsstellen in Kliniken will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine bessere Steuerung von Patienten bei Notfällen erreichen. Vorgesehen ist ein gemeinsames telefonisches Leitsystem, wie aus einem nun vorgelegten Gesetzentwurf hervorgeht, über den zuerst die "Rheinische Post" berichtete.
| dpa
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Berlin - Zur Entlastung überfüllter Rettungsstellen in Kliniken will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine bessere Steuerung von Patienten bei Notfällen erreichen. Vorgesehen ist ein gemeinsames telefonisches Leitsystem, wie aus einem nun vorgelegten Gesetzentwurf hervorgeht, über den zuerst die "Rheinische Post" berichtete. Dafür sollen die Rettungsleitstellen mit der Notrufnummer 112 und der ärztliche Bereitschaftsdienst mit der Nummer 116 117 zusammenarbeiten. In Kliniken sollen zentrale Anlaufstellen je nach Dringlichkeit über die passende Behandlung entscheiden.

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