Sorge wegen Radioaktivität nach russischer Raketenexplosion

Bei der Explosion eines Raketenmotors mit sieben Toten im Norden Russlands ist über einen längeren Zeitraum als bislang bekannt radioaktive Strahlung freigesetzt worden. Der natürliche Wert sei in der Spitze um das 16-Fache überschritten worden, teilte der russische Wetterdienst Rosgidromet mit.
| dpa
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Sewerodwinsk - Bei der Explosion eines Raketenmotors mit sieben Toten im Norden Russlands ist über einen längeren Zeitraum als bislang bekannt radioaktive Strahlung freigesetzt worden. Der natürliche Wert sei in der Spitze um das 16-Fache überschritten worden, teilte der russische Wetterdienst Rosgidromet mit. Erhöhte Werte seien innerhalb von zwei Stunden gemessen worden. Die Verwaltung der nordrussischen Stadt Sewerodwinsk hatte nur von einem kurzzeitigen Anstieg von bis zu einer Stunde gesprochen. Viele Menschen reagierten besorgt und deckten sich mit Jodtabletten ein.

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