Schlappe für Bayer in Prozess um Unkrautvernichter

Bayer hat im Streit um angebliche Krebsrisiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup in den USA eine weitere Schlappe eingesteckt. Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand dass der Unkrautvernichter der Bayer-Tochter Monsanto mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung des Klägers gewesen ist.
| dpa
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San Francisco - Bayer hat im Streit um angebliche Krebsrisiken des glyphosathaltigen Unkrautvernichters Roundup in den USA eine weitere Schlappe eingesteckt. Eine Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand dass der Unkrautvernichter der Bayer-Tochter Monsanto mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat ein wesentlicher Faktor für die Lymphdrüsenkrebserkrankung des Klägers gewesen ist. An der Börse sorgte dies für ein Beben: Der Aktienkurs des Pharma- und Agrarchemiekonzerns brach im Dax am Vormittag um rund 12 Prozent ein.

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