Scheuer will härtere Strafen für Verkehrssünder

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant härtere Strafen für Verkehrssünder. Fahrer, die unerlaubt eine Rettungsgasse nutzen, sollen künftig ein Bußgeld von bis zu 320 Euro zahlen, außerdem droht ein Monat Fahrverbot.
| dpa
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Berlin - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant härtere Strafen für Verkehrssünder. Fahrer, die unerlaubt eine Rettungsgasse nutzen, sollen künftig ein Bußgeld von bis zu 320 Euro zahlen, außerdem droht ein Monat Fahrverbot. Wer unerlaubt in zweiter Reihe parkt oder auf Geh- und Radwegen, soll statt 15 Euro künftig bis zu 100 Euro zahlen. E-Tretroller sollen auf Busspuren fahren dürfen. Ferner will Scheuer die Freigabe von Busspuren für Pkw oder Krafträder mit Beiwagen ermöglichen, die mit mindestens 3 Personen besetzt sind.

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