Rechtsstreit um Todesflug Rio-Paris geht in neue Runde

Der Rechtsstreit um den Absturz einer Maschine von Air-France mit 228 Toten geht in eine neue Runde. Die Pariser Staatsanwaltschaft legte Berufung gegen den Beschluss von Ermittlungsrichtern ein, das Verfahren einzustellen.
| dpa
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Paris - Der Rechtsstreit um den Absturz einer Maschine von Air-France mit 228 Toten geht in eine neue Runde. Die Pariser Staatsanwaltschaft legte Berufung gegen den Beschluss von Ermittlungsrichtern ein, das Verfahren einzustellen. Die Ermittler wollten nach früheren Angaben die Fluggesellschaft wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht bringen. Die Staatsanwaltschaft warf der Airline unter anderem vor, die Piloten nicht ausreichend geschult zu haben. Die Maschine war am 1. Juni 2009 auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris von den Radarschirmen verschwunden und abgestürzt.

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