Präsidentenwahl in Guatemala von Korruption überschattet

In dem von Korruption und Gewalt geplagten mittelamerikanischen Guatemala haben Präsidenten- und Parlamentswahlen stattgefunden. Als Favoritin gilt die frühere First Lady Sandra Torres, obwohl gegen sie wegen illegaler Wahlkampffinanzierung ermittelt wird.
| dpa
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Guatemala-Stadt - In dem von Korruption und Gewalt geplagten mittelamerikanischen Guatemala haben Präsidenten- und Parlamentswahlen stattgefunden. Als Favoritin gilt die frühere First Lady Sandra Torres, obwohl gegen sie wegen illegaler Wahlkampffinanzierung ermittelt wird. Ihr Ex-Mann Álvaro Colom, von dem sie sich scheiden ließ, um selbst kandidieren zu können, ist wegen Korruption angeklagt. Guatemala ist eines der Länder in der Region, aus dem sich viele Menschen in der Hoffnung auf ein besseres Leben über Mexiko auf den Weg Richtung USA machen.

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