Papst ruft im Iran-Konflikt zur "Selbstbeherrschung" auf

Papst Franziskus hat den Iran und die USA aufgerufen, eine weitere Eskalation der Gewalt im Nahen Osten zu vermeiden. "Besorgniserregend sind vor allem die Signale, die infolge der wachsenden Spannung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten aus der ganzen Region kommen und vor allem den langsamen Prozess des Wiederaufbaus des Irak gefährden", sagte der Papst im Vatikan.
| dpa
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Rom - Papst Franziskus hat den Iran und die USA aufgerufen, eine weitere Eskalation der Gewalt im Nahen Osten zu vermeiden. "Besorgniserregend sind vor allem die Signale, die infolge der wachsenden Spannung zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten aus der ganzen Region kommen und vor allem den langsamen Prozess des Wiederaufbaus des Irak gefährden", sagte der Papst im Vatikan. Franziskus appellierte an alle Beteiligten, "man möge eine weitere Eskalation vermeiden und unter voller Achtung der internationalen Rechtsordnung die Flamme des Dialogs am Brennen halten".

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