Osten: Weiter längere Arbeitszeit und weniger Lohn

Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten immer noch länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr kamen Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt auf 1295 Arbeitsstunden.
| dpa
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Berlin - Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten immer noch länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr kamen Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt auf 1295 Arbeitsstunden. Im Osten waren es 1351 Stunden und damit 56 mehr. Gleichzeitig lagen die Jahres-Bruttolöhne je Arbeitnehmer im Westen mit 36 088 Euro um knapp 4900 Euro höher als in den neuen Ländern mit 31 242 Euro. Das ergeben Daten der Statistischen Ämter von Bund und Ländern, die von der Linken im Bundestag ausgewertet wurden.

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