Mehrheit sieht von der Leyens Nominierung skeptisch

Ursula von der Leyen soll nach dem Willen von Europas Staats- und Regierungschefs neue EU-Kommissionspräsidentin werden. Den Personal-Coup der CDU sieht eine Mehrheit der Deutschen aber kritisch.
| dpa
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Ursula von der Leyen war überraschend für den Spitzenposten als Präsidentin der Europäischen Kommission nominiert worden. Bei den deutschen Bürgern kommt das nicht sonderlich gut an.
Jean-Francois Badias/AP/dpa Ursula von der Leyen war überraschend für den Spitzenposten als Präsidentin der Europäischen Kommission nominiert worden. Bei den deutschen Bürgern kommt das nicht sonderlich gut an.

Berlin - Eine Mehrheit der Wahlberechtigten in Deutschland glaubt einer Umfrage zufolge nicht, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine gute EU-Kommissionspräsidentin wäre.

Nach dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend im Auftrag der "Tagesthemen" sind 56 Prozent der Befragten der Ansicht, dass von der Leyen keine gute Figur in dieser Position machen würde. Ein Drittel (33 Prozent) meint dagegen an, dass die CDU-Politikerin dafür gut geeignet wäre. Befragt wurden am Mittwoch 789 Wahlberechtigte.

Von der Leyen war am Dienstag auf dem EU-Gipfel als Kommissionspräsidentin nominiert worden. Sie muss im EU-Parlament gewählt werden; ihr Erfolg ist nicht sicher.

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