Malta schließt seinen Hafen für deutsches Rettungsschiff

Maltesische Behörden haben dem Rettungsschiff "Alan Kurdi" untersagt, im Hafen der Insel anzulegen. Das erklärte ein Armeesprecher im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.
| dpa
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Valletta - Maltesische Behörden haben dem Rettungsschiff "Alan Kurdi" untersagt, im Hafen der Insel anzulegen. Das erklärte ein Armeesprecher im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Das Schiff der Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 65 Migranten in internationalen Gewässern vor Libyen von einem Schlauchboot gerettet. Sprecherin Carlotta Weibl erklärte: "Wir sind sicher, dass Malta uns einen sicheren Hafen bieten wird, sobald Deutschland und andere EU-Staaten anbieten, die Menschen aufzunehmen. Wir erwarten, dass Malta damit nicht allein gelassen wird".

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