Höhere Beihilfe für bedürftige Azubis

Bedürftige Auszubildende, die nicht bei ihren Eltern wohnen, bekommen mehr Geld vom Staat. Der Bundestag beschloss am Abend, den Höchstbetrag bei der Berufsausbildungsbeihilfe von monatlich 622 Euro in zwei Schritten auf 723 Euro anzuheben.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Berlin - Bedürftige Auszubildende, die nicht bei ihren Eltern wohnen, bekommen mehr Geld vom Staat. Der Bundestag beschloss am Abend, den Höchstbetrag bei der Berufsausbildungsbeihilfe von monatlich 622 Euro in zwei Schritten auf 723 Euro anzuheben. Die Bundesagentur für Arbeit zahlt diese Zuschüsse, wenn der Ausbildungsbetrieb zu weit von den Eltern entfernt ist, um zu Hause wohnen zu bleiben, die Ausbildungsvergütung aber nicht für Miete und Verpflegung reicht. Im vergangenen Jahr bezogen rund 82 000 junge Menschen eine Berufsausbildungsbeihilfe.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren