Handel mit gefährdeten Haiarten wird besser reguliert

Die wegen ihrer Flossen in Asien begehrten Makohaie und Gitarrenrochen werden besser geschützt. Das beschloss die Mehrheit der 183 Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens in Genf.
| dpa
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Genf - Die wegen ihrer Flossen in Asien begehrten Makohaie und Gitarrenrochen werden besser geschützt. Das beschloss die Mehrheit der 183 Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzübereinkommens in Genf. Insgesamt 18 Arten sollen wie schon 20 andere Hai- und Rochenarten auf den Anhang 2 des Abkommens gesetzt werden. Dann müssen Export- und Fischereiländer Daten erheben und dürfen die Arten nur noch fischen, wenn sie nachweisen, dass das Fischen das Überleben der Art nicht gefährdet. Die Beschlüsse müssen nächsten Mittwoch vom Plenum der Konferenz noch bestätigt werden.

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