Gutachter im Köthen-Prozess: Mann starb an Herzversagen

Im Prozess um den Tod eines Mannes aus Köthen in Sachsen-Anhalt bei einer Auseinandersetzung mit Afghanen hat ein Rechtsmediziner akutes Herzversagen als Todesursache angegeben. Es spreche auch einiges dafür, dass der 22-Jährige den Herzstillstand schon erlitt, bevor er umfiel und sich eine Wunde am Hinterkopf zuzog, sagte der Sachverständige im Landgericht Dessau-Roßlau.
| dpa
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Dessau-Roßlau - Im Prozess um den Tod eines Mannes aus Köthen in Sachsen-Anhalt bei einer Auseinandersetzung mit Afghanen hat ein Rechtsmediziner akutes Herzversagen als Todesursache angegeben. Es spreche auch einiges dafür, dass der 22-Jährige den Herzstillstand schon erlitt, bevor er umfiel und sich eine Wunde am Hinterkopf zuzog, sagte der Sachverständige im Landgericht Dessau-Roßlau. In dem Verfahren müssen sich zwei junge Afghanen wegen schwerer Körperverletzung und Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Der Fall hatte rechtsgerichtete Demos und Gegenproteste ausgelöst.

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