EU: Kein sofortiges Aus für Kunstrasenplätze mit Granulat

Ein mögliches Verbot von Granulat als Füllmaterial für Kunstrasen würde bestehende Plätze nicht sofort treffen. Der Spielbetrieb in den betroffenen Sportstätten könnte zunächst fortbestehen, erklärte die Europäische Chemikalienagentur in Helsinki.
| dpa
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Helsinki - Ein mögliches Verbot von Granulat als Füllmaterial für Kunstrasen würde bestehende Plätze nicht sofort treffen. Der Spielbetrieb in den betroffenen Sportstätten könnte zunächst fortbestehen, erklärte die Europäische Chemikalienagentur in Helsinki. Sie wären erst vom Verbotsvorschlag betroffen, wenn die Bestände von bisherigem Füllmaterial aufgebraucht seien. Eine geeignete Übergangsfrist für Plätze mit Mikroplastik als Füllmaterial werde geprüft.

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