Entwicklungsminister: Zivile Helfer sollen im Irak bleiben

Die zivilen Helfer im Irak sollen nach dem Willen von Entwicklungsminister Gerd Müller vorerst weiter in dem Krisenland arbeiten. "Derzeit gibt es keine Veranlassung, die Arbeit unserer Entwicklungshelfer in den Flüchtlingscamps und im Wiederaufbau einzustellen", sagte der CSU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen".
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Berlin - Die zivilen Helfer im Irak sollen nach dem Willen von Entwicklungsminister Gerd Müller vorerst weiter in dem Krisenland arbeiten. "Derzeit gibt es keine Veranlassung, die Arbeit unserer Entwicklungshelfer in den Flüchtlingscamps und im Wiederaufbau einzustellen", sagte der CSU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen". Müllers Ministerium betreut derzeit 59 Projekte und Programme im Umfang von 914 Millionen Euro im Irak.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren