Deutschland kommt Ausgaben-Ziel der Nato nicht näher

Die Verteidigungsausgaben der europäischen Nato-Staaten steigen - aber nicht genug, um die Forderungen von US-Präsident Donald Trump zu erfüllen. Das geht aus dem Jahresbericht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg her.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Brüssel - Die Verteidigungsausgaben der europäischen Nato-Staaten steigen - aber nicht genug, um die Forderungen von US-Präsident Donald Trump zu erfüllen. Das geht aus dem Jahresbericht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg her. Länder wie Deutschland oder Italien kamen dem Zwei-Prozent-Ziel 2018 gar nicht näher. Im vergangenen Jahr wurden in der Bundesrepublik 1,23 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgegeben - nach ebenfalls 1,23 Prozent im Jahr 2017. Italien stagnierte bei 1,15 Prozent.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren