Dammbruch: Mitarbeiter von TÜV Süd müssen wieder in Haft

Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine nahe der brasilianischen Stadt Brumadinho mit mindestens 200 Toten hat die Justiz erneut Haft für elf Mitarbeiter des Bergbaukonzerns Vale und zwei des Tüv Süd angeordnet. Der Gerichtshof des Bundesstaates Minas Gerais im Südosten Brasiliens machte damit die im Februar angeordnete Entlassung der Mitarbeiter rückgängig.
| dpa
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Belo Horizonte - Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine nahe der brasilianischen Stadt Brumadinho mit mindestens 200 Toten hat die Justiz erneut Haft für elf Mitarbeiter des Bergbaukonzerns Vale und zwei des Tüv Süd angeordnet. Der Gerichtshof des Bundesstaates Minas Gerais im Südosten Brasiliens machte damit die im Februar angeordnete Entlassung der Mitarbeiter rückgängig. Der Dammbruch gilt als die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens. Vorläufige Ermittlungen deuten darauf hin, dass auch Mitarbeiter von TÜV Süd von Stabilitätsrisiken am Damm wussten.

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