Brüssel muss im Dieselskandal Härte zeigen

Die EU-Kommission muss aus Sicht des ökologisch orientierten Verbands Transport & Environment bei der Aufarbeitung des Abgasskandals in Europa weiter durchgreifen. "Mit 43 Millionen dreckigen Diesel-Fahrzeugen nach wie vor auf der Straße, ist es essenziell, dass die EU-Kommission Autobauer und Regierungen nicht aus der Verantwortung entlässt", sagte T&E-Luftqualitätsexperte Jens Müller in Brüssel.
| dpa
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Brüssel - Die EU-Kommission muss aus Sicht des ökologisch orientierten Verbands Transport & Environment bei der Aufarbeitung des Abgasskandals in Europa weiter durchgreifen. "Mit 43 Millionen dreckigen Diesel-Fahrzeugen nach wie vor auf der Straße, ist es essenziell, dass die EU-Kommission Autobauer und Regierungen nicht aus der Verantwortung entlässt", sagte T&E-Luftqualitätsexperte Jens Müller in Brüssel. Die EU-Kommission müsse für europaweit gleiche Bedingungen sorgen. "Ein Wagen, der in einem Staat zurückgerufen wird, muss überall zurückgerufen werden."

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