Brexit: Johnson beißt mit Änderungswünschen auf Granit

Der britische Premierminister Boris Johnson ist mit seiner neuen diplomatischen Offensive zur Änderung des Brexit-Vertrags in Europa auf breite Ablehnung gestoßen. EU-Ratschef Donald Tusk reagierte kühl auf einen Brief, in dem Johnson abermals die Streichung der vereinbarten Garantieklausel für eine offene Grenze in Irland (Backstop) fordert.
| dpa
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London - Der britische Premierminister Boris Johnson ist mit seiner neuen diplomatischen Offensive zur Änderung des Brexit-Vertrags in Europa auf breite Ablehnung gestoßen. EU-Ratschef Donald Tusk reagierte kühl auf einen Brief, in dem Johnson abermals die Streichung der vereinbarten Garantieklausel für eine offene Grenze in Irland (Backstop) fordert. Als nächstes will Johnson morgen in Berlin mit Kanzlerin Bundeskanzlerin Angela Merkel und am Donnerstag in Paris mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron reden. Merkel wies die Forderung aus London jedoch bereits zurück.

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