Bericht: Rechte in Chemnitz zur "Jagd" verabredet

Berlin - Ein Jahr nach der tödlichen Messerattacke in Chemnitz und den darauffolgenden rechten Ausschreitungen sind neue Details der Ermittlungen bekannt geworden. Laut Recherchen von "Süddeutscher Zeitung", WDR und NDR liegen dem sächsischen Landeskriminalamt Handy-Chats rechter Demonstrationsteilnehmer vor.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen

Berlin - Ein Jahr nach der tödlichen Messerattacke in Chemnitz und den darauffolgenden rechten Ausschreitungen sind neue Details der Ermittlungen bekannt geworden. Laut Recherchen von "Süddeutscher Zeitung", WDR und NDR liegen dem sächsischen Landeskriminalamt Handy-Chats rechter Demonstrationsteilnehmer vor. Die Dokumente legen demnach nahe, dass es zu Verabredungen zur Gewalt gegen Migranten gekommen sei. Dabei soll auch der Begriff "Jagd" verwendet worden sein. Vor einem Jahr war eine Debatte darüber entbrannt, ob es nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen in Chemnitz Hetzjagden auf Ausländer gab.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren