Beamtenbund beklagt Personalnot - Warnung vor Systemkollaps

Im öffentlichen Dienst fehlen nach Angaben des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion mehr als 200 000 Beschäftigte. Der öffentliche Dienst sei ein Sanierungsfall, kaputt gespart, heruntergewirtschaftet, verschlissen, sagte dbb-Chef Ulrich Silberbach der "Welt".
| dpa
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Berlin - Im öffentlichen Dienst fehlen nach Angaben des Deutschen Beamtenbundes und Tarifunion mehr als 200 000 Beschäftigte. Der öffentliche Dienst sei ein Sanierungsfall, kaputt gespart, heruntergewirtschaftet, verschlissen, sagte dbb-Chef Ulrich Silberbach der "Welt". Anfang 2018 war der dbb laut Bericht von 185 000 fehlenden Stellen im öffentlichen Dienst ausgegangen. Mittlerweile fehlten bereits "weit über 200 000 Beschäftigte", sagte Silberbach. Man steuere auf einen Systemkollaps zu, wenn nicht schnell gegengesteuert werde.

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