Attacke im Bahnhof "enorm schwer zu verarbeiten"

Nach der tödlichen Attacke auf einen Achtjährigen im Frankfurter Hauptbahnhof wird die Mutter des Jungen nach Expertenansicht Jahre brauchen, um das Trauma therapeutisch bearbeiten zu können. "Dieses Schicksal ist enorm schwer zu verarbeiten", sagte Amelie Thobaben, Mitglied des Bundesvorstandes der Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung, der dpa.
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Frankfurt/Main - Nach der tödlichen Attacke auf einen Achtjährigen im Frankfurter Hauptbahnhof wird die Mutter des Jungen nach Expertenansicht Jahre brauchen, um das Trauma therapeutisch bearbeiten zu können. "Dieses Schicksal ist enorm schwer zu verarbeiten", sagte Amelie Thobaben, Mitglied des Bundesvorstandes der Deutschen Psychotherapeuten-Vereinigung, der dpa. Die Ereignisse von Gleis sieben seien "ganz besonders unfassbar", weil sie von Menschenhand ausgelöst wurden und nicht etwa durch eine Naturkatastrophe oder einen Unfall.

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