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Auf der Lindwurmstraße stoßen zwei Radlerinnen zusammen, eine Münchnerin (59) stürzt und verletzt sich schwer. Die andere radelt einfach weiter.
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Die Maschinenpistole reichte nicht aus: Erst zwei Schüsse aus einem schweren G3-Sturmgewehr brachten den wildgewordenen Stier im Schlachthof zur Strecke.
...sei das Leben, besagt ein Sinnspruch. Der neue Artclub in der Pestalozzistraße heißt trotzdem so – hier soll’s den Leuten gutgehen
Vieles neu in der Pestalozzistraße: Auf der Hausnummer 16 verkauft ein türkisch-kroatisches Paar jetzt Feinkost im „Lava“. Dazu gibt es leichte Mittagsgerichte und Kaffee aus Neapel
In der Pestalozzistraße hat diese Woche eine baskische Tapasbar eröffnet: Das „Itxaso“ soll sich zum lockeren Treffpunkt entwickeln
Das „Selig“ in der Hans-Sachs-Straße ist zu – hier servieren im „Bamyan Nagres“ jetzt Geschwister Typisches aus Afghanistan
Wein und Lasagne mit Gitarrenmusik und Wohnzimmer-Gefühl: Das „Quattro Tavoli“ im Dreimühlenviertel
In dieser AZ-Serie stellen wir Lokale vor, in denen die Musik noch von Bands kommt. Heute: Das Mariandl und Konsorten
Eine gehbehinderte Frau trägt ihren Rollator eine Treppe an der Kapuzinerstraße nach oben, plötzlich reißt ihr ein Dieb die Handtasche von der Schulter.
In den Kneipen dieser AZ-Serie spielt die Musik live auf der Bühne. Heute: „Mister B.’s“ – die kleinste Jazz-Bar der Stadt
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Ein Mann entblößt sich in der U3 zwischen Poccistraße und Marienplatz vor weiblichen Fahrgästen - wie sich herausstellt zum zweiten Mal an diesem Tag.
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Am Goetheplatz will ein 48-Jähriger vorbestrafter Junkie eine Bank ausrauben. Doch die Sache geht gründlich daneben.
Hier erzählen Menschen der Stadt von ihrem Wochenende: Heute ist das Christos Davidopoulos, der Platten und Fischgerichte liebt – und seine Couch
Anwohner und Passanten hörten die Hilfeschreie der älteren Frau: In der Ausgburgerstraße wurde eine 75-Jähriger mit schweren Verbrennungen aus den Flammen befreit.
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In einer großen Studie hat die Stadt die Lebenssituation von homosexuellen Jugendlichen in München untersucht. Ernüchterndes Fazit: „Es bleibt noch viel zu tun”.
So frisch kommt das Essen sonst nirgends auf die Teller: Die Gäste im Schlachthof speisen an der Quelle. Heute: Bei den Bussones
So frisch wie hier kommt das Essen sonst nirgends auf die Teller: In den Lokalen rund um den Schlachthof speisen die Gäste direkt an der Quelle. Heute: Die Cafés der Großmarkthallen
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In der Kapuzinerstraße hat vor einem Monat das bulgarische Restaurant „Tangra“ aufgemacht – wenn die Gäste Deftiges von Schwertern und aus Tonpfannen gegessen haben, feiern sie weiter
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In Isarvorstadt und Haidhausen sind seit Monaten Graffiti-Sprüher am Werk. Der durch die Schriften entstandene Schaden ist mehrere Tausend Euro hoch.
Im Dreimühlenviertel heißt’s jetzt: „Küss die Hand“. Hier gibt es Sachertorte zur Melange