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Zimmer frei Wie viel Hotel darf’s denn sein, bitte?

Anne Hund, Jennifer Huemer, vom 07.10.2011 13:20 Uhr
Riesig: Die beiden Marriott-Hotels in der Orleansstraße Foto: Marriott
Riesig: Die beiden Marriott-Hotels in der Orleansstraße Foto: Marriott
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Am Ostbahnhof eröffnen zwei neue Häuser – und weitere in der Innenstadt werden folgen. Dabei gibt es schon 393 Hotels in München. Die AZ beantwortet die wichtigsten Fragen

München - München ist ein Anziehungspunkt für Touristen und Geschäftsleute, keine Frage. Beim Tourismusamt ist man stolz auf über zehn Millionen Übernachtungen allein in den Hotels und Pensionen im Jahr 2010. Und der Boom geht weiter. Am Ostbahnhof sind die nächsten Betten-Giganten entstanden. Dort eröffneten zwei neue Marriott-Hotels, das „Courtyard“ sowie das „Residence Inn“ mit 352 Zimmern. „Das ist unser erstes Langzeit-Hotel in Europa“, sagt Marriott-Deutschland-Chefin Gitta Brückmann.

Promis feiern neue Münchner Luxus-Hotels - Die Bilder:



Denn wer in dem Hotel in der Orleansstraße einchecke, bleibe oft mehrere Monate: „Es gibt bei uns Kochnischen und Waschmaschinen.“ Pächter ist die SV Group AG, Bauherr die „Orleans 71 Objektgesellschaft“ GmbH, dahinter verbirgt sich der Projektentwickler Reiß & Co.; die Kosten für den Neubau: 64 Millionen.
Wie viel Hotel darf’s in München noch sein?

Die AZ klärt die Fragen zum Thema:

Kommentare (2)
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OKT
10
08:17 Uhr, geschrieben von Andi
Mehr Hotels => Mehr Gäste?
Warum sollten mehr Gäste kommen, wenns mehr Hotels gibt? Weil die Preise billiger werden? Wenn die Supermärkte 24 Stunden offen haben, kauf ich ja auch nicht mehr als das, was ich sonst von 7-20 Uhr kaufe.
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OKT
07
19:19 Uhr, geschrieben von Kopfschüttler
Die Konsequenzen
Das sind erfreuliche Botschaften für diese Stadt, wenn mehr Hotels eröffnet werden, die mehr Arbeitsplätze versprechen. Doch wer A sagt, muss in diesem Fall auch B sagen, was bedeutet: Mehr Hotels heißt mehr Gäste, die auch irgendwie hierher kommen müssen, wo wir wieder beim Flughafenausbau wären...
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