Am Ostbahnhof eröffnen zwei neue Häuser – und weitere in der Innenstadt werden folgen. Dabei gibt es schon 393 Hotels in München. Die AZ beantwortet die wichtigsten Fragen
München - München ist ein Anziehungspunkt für Touristen und Geschäftsleute, keine Frage. Beim Tourismusamt ist man stolz auf über zehn Millionen Übernachtungen allein in den Hotels und Pensionen im Jahr 2010. Und der Boom geht weiter. Am Ostbahnhof sind die nächsten Betten-Giganten entstanden. Dort eröffneten zwei neue Marriott-Hotels, das „Courtyard“ sowie das „Residence Inn“ mit 352 Zimmern. „Das ist unser erstes Langzeit-Hotel in Europa“, sagt Marriott-Deutschland-Chefin Gitta Brückmann.
Denn wer in dem Hotel in der Orleansstraße einchecke, bleibe oft mehrere Monate: „Es gibt bei uns Kochnischen und Waschmaschinen.“ Pächter ist die SV Group AG, Bauherr die „Orleans 71 Objektgesellschaft“ GmbH, dahinter verbirgt sich der Projektentwickler Reiß & Co.; die Kosten für den Neubau: 64 Millionen.
Wie viel Hotel darf’s in München noch sein?
Die AZ klärt die Fragen zum Thema: