Die Münchnerin ist am Kap gelandet. Sie freut sich auf die WM, auf ihren Schatz - und ein bisschen Erholung nach reichlich Stress

PORT ELIZABETH Bastian Schweinsteiger darf sich freuen. Auf Damenbesuch. Wenn die deutsche Mannschaft gegen Serbien gewinnt, spätestens aber nach überstandener Vorrunde, erlaubt Bundestrainer Jogi Löw, dass Spielerfrauen und -freundinnen ins Mannschaftshotel kommen. Da trifft es sich, dass Sarah Brandner, Schweinsteigers Liebste, am Donnerstag früh mit „South African Airlines“ von München kommend in Johannesburg eingeschwebt ist.

Am Freitag wird sie das Spiel gegen Serbien in Port Elizabeth von der Tribüne verfolgen. „Ich hoffe, Bastian dann am Samstag zu sehen“, sagte Sarah Brandner der AZ.

Sie wird so lange in Südafrika bleiben, wie die deutsche Elf im Turnier ist – „also am liebsten bis zum Endspiel“. Sie habe jedenfalls genug Klamotten eingepackt, um die nächsten drei Wochen im südafrikanischen Winter zu überstehen.

Für Sarah Brandner ist es auch ein willkommener Urlaub nach dem Schulstress: Sie hat in Obermenzing gerade ihr Abitur gebaut. Schwerpunkte: Mathematik und Wirtschaft. Mit ihr ist also zu rechnen. G.J.