Nallinger, Demirel, Weisenburger, Roth, Schulze: Wer sind die neuen Gesichter in München und wofür stehen sie? Die AZ stellt die Akteure vor

Die Grünen erfinden sich gerade neu. Die Ära Hep Monatzeder (60) war gestern. Von dem langjährigen und populären Bürgermeister wollten sie nun nichts mehr wissen – und haben stattdessen die noch wenig bekannte Stadträtin Sabine Nallinger zu ihrer OB-Kandidatin gemacht. Und auch an der Spitze der Rathausfraktion gibt es einen Wechsel. Florian Roth und Gülseren Demirel lösen Sigi Benker und Lydia Dietrich ab (AZ berichtete). Was hat dafür gesorgt, dass die grünen Karten neu gemischt werden? Zum einen haben die schwarz-gelbe Atompolitik, Fukushima und Stuttgart 21 viele Neumitglieder in die Partei gespült. Und deren Auftrag versteht der Münchner Parteichef Sebastian Weisenburger so: „Ihr müsst wieder wilder, frecher, unbequemer werden.“ Nach 22 Jahren Rot-Grün ist Drang da nach neuen Impulsen. Zum anderen hat der Erfolg der Piraten freilich auch den Grünen zu denken gegeben. Nach dem Motto: Wer stillsteht, kann leicht überholt werden. Die AZ stellt die neuen Gesichter der Grünen in München vor. 

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