Vor seinem Tor zum 4:0 Streiche-König Ribéry: Diesmal traf's die Schiedsrichterin

, aktualisiert am 13.08.2017 - 10:55 Uhr
Franck Ribéry und Bibiana Steinhaus haben nach dem Streich des Franzosen gut lachen. Foto: Rauchensteiner/Augenklick

Franck Ribéry sorgt beim souveränen Pokal-Sieg in Chemnitz für einen Lacher, als er ausgerechnet Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus einen Streich spielt.

Chemnitz - Es lief die 79. Minute im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokals zwischen dem Chemnitzer FC und dem FC Bayern, als den Zuschauern am TV ein Schmunzeln entlockt wurde.

Was war passiert? Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hatte auf Freistoß für den FC Bayern in aussichtsreicher Position entschieden. Franck Ribéry stand bereit, um auszuführen. Doch bevor Steinhaus den Ball freigab, bückte sich der Franzose und öffnete der Schiedsrichterin den Schnürsenkel.

Steinhaus nahm es amüsiert zur Kenntnis und knuffte den Bayern-Star freundschaftlich in die Rippen. Für Ribéry offenbar genau der Ansporn, den er gebraucht hatte, denn kurz danach stand es 4:0 für den FC Bayern. Auch beim Torjubel ließ sich der Flügelflitzer was einfallen und spurtete Richtung Bayern-Bank, um dort dem ausgewechselten Robert Lewandowski zu verdeutlichen, wer der Freistoßschütze Nummer Eins im Bayern-Team ist.

"Diese Schiedsrichterin musste man ein bisschen schütteln wegen der Stimmung", sagte Ribéry nach dem Spiel in der ARD. "Aber sie hat gelacht, das ist positiv. Das war ein Spaß, aber man muss sich immer gegenseitig respektieren." Nach dem Abpfiff witzelte Steinhaus mit Ribéry und verabschiedete sich per Handschlag.

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