Vor Frankfurt-Spiel 1860: Der Weg zum ersten Finale
mwe, 07.11.2012 13:05 Uhr
Reiner MaurerFoto: sampics
Löwen-Coach Reiner Maurer versucht alles, um am Sonntag in Frankfurt drei Punkte zu holen – und damit wohlmöglich seinen Job zu retten.
München – Am Samstagmorgen werden die Löwen in Richtung Frankfurt aufbrechen, dort nach Ankunft noch eine Trainingseinheit absolvieren, ehe es am Sonntag beim FSV Frankfurt um mehr geht als nur um drei Punkte. Bei einer möglichen Niederlage würde die Situation für Trainer Reiner Maurer schwierig werden, deshalb versucht er nun natürlich alles, um die Mannschaft wieder ins Fahrwasser zu bringen.
„Wir machen derzeit viel taktische Übungen und ich versuche, Bewegung hereinzubringe, was wir zuletzt ja nicht hatten“, sagt der Löwen-Coach. Fest steht jetzt schon: Am Sonntag wird Maurer die Mannschaft verändern im Vergleich zur Pleite gegen St. Pauli. „Ich bin guter Dinge, dass Makos anfangen wird“, erklärt Maurer. Er sei nun wieder so fit, dass er der Mannschaft helfen könne. Leidtragender wäre in diesem Fall der formschwache Marin Tomasov.


Trainer Maurer
Ich würde mir wünschen,dass der Verein auf die sportliche Misere reagiert und sich von Herrn Maurer trennt.Was die Mannschaft braucht kann er ihr nicht vermitteln. Ich würde mir weiterhin wünschen,dass der Verein sein Sparziel im Auge behält und auf der Suche nach einem neuen Trainer nicht wieder sinnlos Geld verbrennt. Daher empfehle ich,Herrn Schellenberg zu verpflichten,der paradoxerweise bereits unter Herrn Maurer Co-Trainer war. Er wäre in meinen Augen sportlich wie finanziell eine ausserordentlich gute Lösung.
Ohne Worte
Wenn ich mir alle Einträge die gegen Reiner Maurer gerichtet sind ansehe fällt mir nur noch nachfolgendes ein: Oh Herr, lass Hirn regnen!!!! Was ist man bloß für ein Anhänger, wenn man sich Niederlagen wünscht, damit ein Trainer des eigenen Vereins entlassen werden soll. Unabhängig davon, dass ich die AA nicht mag soll doch jeder der Sechzig nicht mehr unterstützen will wegbleiben. Davon geht die Welt garantiert nicht unter und wenn, der eine und/oder andere es auch noch vorziehen würde seine doch sehr begrenzte Sicht der Dinge (fernab jeder Realität) für sich zu behalten wäre schon ein gewaltiger Schritt in eine heile weiss-blaue Welt getan.
Warten, hoffen und warten,....
Wann wird endlich die Pressemitteilung lauten: 'Maurer und Hinterberger' sind entlassen! . Wie lange wird man den Fan, den Münchner Fußballzuschauer und die Sponsor noch hinhalten, um endlich die Erlösung zu verkünden? Wie tief muss die Karre noch in den Dreck gefahren werden, wie Lächerlich muss man sich noch vorm Nachbarn verstecken, um endlich wieder über echten und ehrlichen Fußball mitreden zu dürfen? Wann schließt endlich die Versorgungskasse dieser Spezlwirtschaft? Oh, Ismaik hilf!