Vor dem Lautern-Spiel Das fordert Pereira von seinen Löwen jetzt

Gequältes Lächeln: Trainer Vitor Pereira nach dem Unentschieden gegen den SV Sandhausen. Foto: dpa

Die Luft wird immer dünner im Abstiegskampf. Nur noch ein Punkt trennt 1860 vom Relegationsplatz. Kein Wunder, dass Vitor Pereira vor dem Keller-Duell in Lautern deutliche Worte findet.

München – 1860 Münchens Trainer Vítor Pereira hat von seiner Mannschaft vor dem Abstiegskrimi gegen den 1. FC Kaiserslautern mehr Biss und Zweikampfstärke gefordert. "Die letzten Spiele waren nicht gut. Wir haben es verpasst, den Sack zuzumachen", sagte Pereira am Donnerstag in München.

"Jeder Spieler sollte Konzentration und Ambition zeigen. Er soll zeigen, dass er alles geben will", sagte der Trainer des Fußball-Zweitligisten. Die Sechziger hatten am Sonntag im Spiel gegen Sandhausen einen Sieg leichtfertig aus der Hand gegeben, Sandhausens Markus Karl erzielte in der 82. Minute noch das 1:1.

Darauf müssen sich die Löwen in Kaiserslautern einstellen

Als Tabellenzwölfter haben die Münchner nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz - und einen Punkt Vorsprung auf Kaiserslautern. Im Auswärtsspiel auf dem Betzenberg am Freitag (18.30 Uhr, AZ-Liveticker) sei daher Kampfbereitschaft gefragt, um sich wieder etwas von den Abstiegsplätzen abzusetzen. "Auf jeden Fall brauchen wir eine andere Einstellung als in der zweiten Halbzeit gegen Sandhausen", sagte Pereira und warnte vor den "starken und schnellen Stürmern" des FCK: "Wir müssen uns auf schnelles Umschalten einstellen."

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