TSV 1860 Kein Kommentar von Dieter Schneider
Markus Merz, 15.02.2013 19:57 Uhr
Präsident Dieter Schneider hat sich gegen den Investor Hasan Ismaik durchgesetzt. Foto: Lennart Preiss, dapd
Löwen-Präsident Dieter Schneider wollte sich nach dem Chaos der vergangenen Stunde am Freitag nicht äußern.
München Er hob entschuldigend die Hände und wollte keine Auskunft geben. Nicht zur 0:1-Niederlage gegen den VfL Bochum. Nicht zum Chaos der vergangenen Stunde rund um die E-Mail und die vermeintliche Rücktrittsandrohungen. Löwen-Präsident Dieter Schneider hatte offensichtlich genug.


Das sogenante Meckern lieber Duke
ist das Ergebnis jahrelanger Chaospolitik.Seien sie froh,das noch gemeckert wird,denn wenn es mal still sei sollte,ja dann ists aus.Und dies sogenante Meckern geschieht natürlich auf verschiedenen Leveln.Das liegt in der Natur der Sache.
Selbstauflösung?
Traurig was hier einige vom Stapel lassen gegen Schneider,das geht unter keine Kuhhaut.Schade um die Löwen.Wenn ich die Kommentare so lese, habe ich den Eindruck,jeder schiesst gegen jeden,anstatt zusammen zustehen.Der eine will Schmidt,der andere Hinterberger,der andere Schäfer,Steiner,Schneider usw. rauswerfen.Wer soll den Verein noch führen? Manchmal glaube ich, dass Aussenstehende hier sehr viel mitmischen,obwohl Sie gar keine Löwen sind, nur drauf hauen, dass die unzufriedenen glauben, dem Rest der Verantwortlichen eine zu verpassen. Alles ist vergessen,dass Dieter Schneider den Verein vor dem Kollaps gerettet hat.Dank wird schnell vergessen,aber selten kommt etwas besseres.Wieviel Präses und Trainer haben wir zum 'Teufel' gejagt hat? Ist es besser geworden? Gute Nacht, wenn Ismaik es fertig bringt,den Verein zu überschulden,dann wird die DFL uns den Weg zeigen,wohin! Dann tauschen ,die Hellseher' unter. Jeder weiss es besser,weil Sie das Drumherum wohl besser kennen,als die 'wo' bei den Löwen Verantwortung tragen.Wahrlich meinen viele mit dem Rauswerfen könnte man die Saison noch retten? Fataler Irtum.
deja vu?
Erst macht er den Rösler und bietet Steiner den Posten an. Als der Aufsichtsrat aber den Rücktritt annimmt, rudert er wieder zurück. Tja, Herr Schneider, bei 1860 gibt es halt keinen Brüderle...