In der Champions League sind in den letzten beiden Tagen ein paar Dinge passiert, die man tendenziell in Verbindung mit fußballgöttlichem Wirken bringen muss, meint Tribünenblogger Christian Jakubetz.

München - In der mit Klischees und eher flachen Sprüchen durchaus gesegneten Fußballwelt gibt es ein paar flache Sprüche, die selbst für ganz abgehärtete Konsumenten zu flach sind. Der vom Fußballgott, der irgendwie existieren könnte, gehört sicher dazu. Trotzdem hat sich der Tribünenblogger in den letzten beiden Tagen dabei ertappt, an dieses zauberhafte Wesen gedacht zu haben, so flach das auch sein mag.

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Weil: Es gibt ihn doch, jawohl! In der Champions League sind nämlich ein paar Dinge passiert, die man tendenziell in Verbindung mit fußballgöttlichem Wirken bringen muss. Das hat beispielsweise mit Chelsea und Manchester City zu tun.

 

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