AZ-Blogger Christian Jakubetz blickt zum Ende des Länderspieljahres nach Schweden. Dort wächst ein schlafender Riese heran, der eine ganz besondere Taktik entdeckt hat...

Bevor wir uns den Details des letzten Länderspielabends des Jahres widmen, schauen wir zunächst einmal nach Schweden. Dort wächst ein schlafender Riese heran, ein künftiger Gigant, der eine ganz besondere Taktik des Fußballspielens für sich entdeckt und kultiviert hat: Man lässt den Gegner erst einmal gemächlich davonziehen, um ihn dann, angetrieben von einer Riesenmaschine mit der Typenbezeichnung Ibrahimovic, mit vier Toren innerhalb weniger Minuten zu erledigen.

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In England jedenfalls hatten sie das Spiel gegen Deutschland anscheinend nicht gesehen bzw. sich darauf beschränkt, höhnische Kommentare (Good Morning, Mr. Lineker!) zu verfassen. Am Ende stand es in der Partie Schweden gegen England dann 4:2 und auf der Insel schauten sie ungefähr so wie Felix Magath in seinen Wolfsburger Endtagen. Hier geht's zum kompletten Blogeintrag